Wir über uns

An unserer Schule ist uns ein respekt- und würdevoller Umgang wichtig. Jede/r Schüler/in findet bei uns die Voraussetzungen, die er/sie braucht, um sich gut entwickeln zu können. Die gute Zusammenarbeit mit den Familien ist uns ein wichtiges Anliegen und die

gegenseitige Wertschätzung, Achtung und Kooperationsbereitschaft sind die wesentlichen Merkmale unserer Teamarbeit.

Unsere Schule gestaltet die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen und Therapeuten effektiv, offen und transparent.

 

Schulleitung: Markus Weiland und Ann-Christine Klein

Zum Kollegium gehören in diesem Schuljahr 2 Förderschullehrer/innen, 2 Fachlehrerinnen, 11 Pädagogische Fachkräfte zudem unterstützen uns Eingliederungshelferinnen, Praktikant/innen BFD/FSJ, VorpraktikantInnen der Erzieherschule sowie ein Hausmeister, eine Hauswirtschafterin und eine Sekretärin.

 

Geschichtliche Entwicklung 

Am 12.12.1971 erging der  Kreistagsbeschluss über die Errichtung einer Schule für Geistigbehinderte (SfG, Sonderschule) in Merzig unter der Trägerschaft des Landkreises Merzig - Wadern. Die erstmalige Zuweisung von Lehrkräften an die SfG war am 13.08.1973. Zu diesem Zeitpunkt hatte die SfG noch kein eigenes Schulgebäude und war im Pfarrheim St. Josef, Merzig untergebracht. Aber bereits ein gutes Jahr später, am 01.12.1974, zog die Schule in die ehemalige Volksschule Merchingen um, wo sie sich bis heute befindet. Knapp sechs Jahre später wird die ehemalige Volksschule der Stadt Merzig vom Landkreis abgekauft. 1986/87 wurde die Schule zum ersten Mal erweitert und umgebaut. Auf Grund wachsender Schülerzahlen (1989/90: 17 Schüler à 2007/08: 57 Schüler) und der Neudefinierung der Kompetenzen (neuer Lehrplan) war eine zweite bauliche Erweiterung notwendig. Der Erweiterungsbau wurde im Oktober 2005 eingeweiht. Seit dem Schuljahr 2008/09 heißt die Schule: Schule zum Broch, Förderschule geistige Entwicklung. Damit entfällt der Begriff Sonderschule. Im Schuljahr 2019/20 besuchen 57 Schüler/innen die Schule.